Freitag, 18. Dezember 2009

Ski Opening in Zauchensee


Am 11.12. startete endlich die neue Snowboard- und Skisaison für das Team von Eatmyshirt.at mit der Ausfahrt nach Zauchensee/Salzburg!
Dies war auch gleich die beste Chance unser neues Produkt, den Skiboot-Butler, in der Praxis zu testen. Die teilweise vereisten Schnallen der Skishuhe waren auch bei den tiefen Temperaturen mit dem robusten Skibootbutler ohne Anstrengungen leicht zu schließen.

Bei super viel Neuschnee waren wir fast nur im freien Gelände unterwegs!
Gerade dort ist man froh, wenn man seine Kräfte sparen kann...


Wir können den Skiboot-Butler nur weiterempfehlen! auch wenn man im Tiefschnee mal einen Ski verliert...

Sonntag, 22. November 2009

Weltneuheit! Skiboot-Butler


Kennen Sie das auch?! Die Schnallen von Ihrem Skischuh klemmen, sind vielleicht auch noch mit Schnee und Eis überzogen und sind nur mit hohen Anstrengungen und Kraftaufwand zu schließen.

Ob im Freien Gelände oder ganz normal auf der Piste! -Mit dem Skiboot-Butler können Sie einfach und bequem Ihre Skischuhe schließen.
Der Skiboot-Butler ist kaum größe als ein Handy und passt bequem in jede Jackentasche und viel wichtiger ist noch, dass er auf jeden Schnallen-Ski-Schuh passt; -Der Skiboot-Butler ist nicht an eine Skischuhrmarke und daher universell einsetzbar! Kosten wird der Skischuh-Butler bei Eatmyshirt 8,50 Euro und er ist in 6 verschiedenen Farben erhältlich!

Lesen Sie mehr über den Skiboot-Butler auf unserem Shop und überzeugen Sie Sich von dieser tollen Geschenkidee für die kommende Wintersaison!

Montag, 5. Oktober 2009

Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einer Gummirakel durch ein feinmaschiges Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird. An denjenigen Stellen des Gewebes, wo dem Druckbild entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, werden die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht.
 
Im Siebdruckverfahren ist es möglich, viele verschiedene Materialien zu bedrucken, sowohl flache (Folien, Platten etc.) wie auch geformte (Flaschen, Gerätegehäuse etc.). Dazu werden je nach Material spezielle Druckfarben eingesetzt. Hauptsächlich werden Papiererzeugnisse, Kunststoffe, Textilien, Keramik, Metall, Holz und Glas bedruckt. Das Druckformat reicht - je nach Anwendung - von wenigen Zentimeter bis zu mehreren Meter. Ein Vorteil des Siebdrucks besteht darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten der Farbauftrag variiert werden kann, so dass hohe Farbschichtdicken erreicht werden können. Im Vergleich zu anderen Druckverfahren ist die Druckgeschwindigkeit jedoch relativ gering. Der Siebdruck wird hauptsächlich im Bereich der Werbung und Beschriftung, im Textil- und Keramikdruck und für die industrielle Anwendungen eingesetzt.
 
Der Siebdruck wird neben dem Hochdruck, dem Tiefdruck und dem Flachdruck (Offsetdruck) auch als Durchdruck bezeichnet, da die druckenden Stellen der Siebdruckform farbdurchlässig sind. Der Siebdruck gilt historisch gesehen als vierte Druckverfahren.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Band Shirt von AC/DC im Shop!

Band und Merchandise Shirts wie beim Konzert in Wien von AC/DC jetzt bei Eatmyshirt

Montag, 18. Mai 2009

Die Geschichte des T-shirt's auf Eatmyshirt nachlesen!

Diente das T-Shirt im 19. Jahrhundert lediglich als Unterhemd, wird es heute bei warmen Temperaturen, vor allem aber beim Sport als einzige Oberbekleidung getragen. Ursprünglich war es moralisch nicht akzeptabel, Unterwäsche sichtbar zu tragen. Während sich das Hemd als Bekleidung für den Oberkörper in allen Zivilisationen früh entwickelte, war das Tragen von Unterwäsche erst zu dieser Zeit üblich geworden; zuvor gab es keine. Besonders ähnlich im Deutschen war das dem T-Shirt ähnelnde Leibchen. Der genaue Ursprung ist allerdings ungewiss; einziger Anhaltspunkt ist der Eintrag im Wörterbuch Merriam-Webster in den 20er Jahren.
Am häufigsten wird die Herkunft bei den Seeleuten vermutet: Schon lange trugen diese ein dem T-Shirt ähnliches Takelhemd, das bereits keine Knopfleiste mehr auf der Vorderseite hatte. Die kurzen Ärmel, die es vom Unterhemd unterscheidet, soll es dagegen von der Marine her haben: Hinzugefügt anlässlich einer Inspektion der Royal Navy um 1900 durch die recht prüde Königin Victoria, bei einem Modell von Henley von 1901, dem T-shaped undershirt (im Gegensatz zum heute bekannten ärmellosen Unterhemd, dem A-shaped undershirt), oder bei der Ausfertigung eines training shirt für die US Navy (im Gegensatz zum lange unpopulären tank shirt), um nur die häufigsten Theorien zu nennen.
Auch in der englischen Geschichtsschreibung gibt es eine eigene Theorie für das Entstehen des T-Shirts. Der dortige Adel gestattete dem Personal - allerdings nur während des Servierens des Tees - das Tragen eines kurzärmligen Leinenhemdes, da die hartnäckige Gerbsäure von schwarzem Tee zu dauerhaften Flecken auf der langärmligen Variante führte. Der Autor dieser Theorie bezieht sich dabei auf die in England auch benutzte Schreibweise "Tea-Shirt".
Populär wurde das T-Shirt nach dem Zweiten Weltkrieg, in Europa aber erst in den 1960ern. 1948 trat Thomas Dewey für die US-Präsidentschaft an und nutzte das T-Shirt für den Aufdruck des Mottos „Dew it with Dewey“. Wirklich weltweit populär wurde es durch Marlon Brando (Endstation Sehnsucht, 1951) und James Dean (…denn sie wissen nicht, was sie tun, 1955), die in diesem Unterhemd im Film auftraten, Kassenschlager vor allem durch die rebellischen und erotisierten Charaktere: Marlon Brando ruft in seinem Film im nassen, zerrissenen T-Shirt Stella zu, dass er sie liebt, auch das Filmplakat zeigt ihn muskulös in diesem (noch so bezeichneten) Unterhemd. Damit war das T-Shirt als Ikone der Popkultur etabliert.
Frauen tragen darunter meistens zusätzlich einen Büstenhalter. Die Länge von T-Shirts variiert. Üblicherweise reicht es mindestens bis zur Taille, aber auch überlange T-Shirts sind Bestandteil der Mode, etwa im Hip-Hop.
Das T-Shirt avancierte in Europa spätestens in den 1970ern zu einem modischen und in den 80ern zu einem alltäglichen Bekleidungsstück. Es wird von Frauen wie von Männern getragen. Somit ist es ein Unisex- oder Einheitskleidungsstück und wird nach den Formen der Kleiderordnung zur Freizeitbekleidung gezählt. Die feminine Form des einfachen T-Shirts ist das sogenannte Girlie-Shirt. Dieses ist figurbetonter geschnitten, liegt im Gegensatz zum T-Shirt enger am Körper an und betont daher die Silhouette der Trägerin.
Besonders in den Gebieten der ehemaligen DDR werden T-Shirts auch als Nikki bezeichnet, dieser Begriff schließt aber auch Pullover oder ärmellose Unterhemden mit ein. Eine veraltete, heute kaum noch gebräuchliche Bezeichnung für T-Shirt ist Ruderleibchen. Bevor das Tragen von T-Shirts allgemein üblich wurde, war es nämlich als Kleidungsstück von Sportruderern bekannt.

Samstag, 21. Februar 2009

Free Snowboard!




Geniale Freeride-Bedingungen auf der Planneralm für unser Eatmyshirt-Team!


200 cm Powdersnow!!!




Band Merchendise bei eatmyshirt.at!

Gerade richtig zu ihrem neuen Album Black Ice; -

AC/DC Shirts zu top Preisen!